Uber dem Boden

Es ist so schon sehr weit fortzufliegen und nie zuruckzukommen, wissend wie man glucklich wird dort, wo er nicht ist.
Das Urteil/ 1

Ich habe zwei Werke, die dieses Thema gewidmet sind. Sie haben die gleichen Namen. Ich stellte den Augenblick dar, wenn man in der anderen Welt leben anfangt, wer er erst dieser Welt eintritt.
Die erste Zeichnung stellt das Pendel dar. Das Pendel auf sie kommt und jeden Augenblick sie zerdrucken wird.
Es beschlie?t, was sie in der andere Welt werden. Man kann sagen, dass es ihrer Himmelrichter, oder jenseitige Uhr, ist. Diese Uhr zahlt ihre letzte Augenblicke ab.
Der neunte Kreis

Das ist die Dornenkrone, oder 9 Rei?zahne, oder 9 Tore, die uber dem Boden hangt. Das ist ein gewisses einsaugten Wesen. Unten sind Hauser, Stadte, Lander und wir sind in der Mitte. Es ist der Augenblick des Ubergangs aus dem Lebenszustand in dem Staat den Tod.
Der Fischfang

Ein Mann fischt am Meer, der Fisch, der aus dem Meer herausgeholt ist, sterbt. Die Bedeutung liegt darin, dass wir, Menschen, ahnlich sind. Wir konnen ins Netz des umstehend uns Elements gehen. In diesem Element werden wir Tod, aber die Fische werden lebendig.
Das Fruhstuck im Grunen

Ein Geschopf, metaphysischer Magen, der einsaugt und verdaut, ist hier dargestellt. Ich wollte solches Eindruck erreichen, dass der dieses Werk sehend man fuhlen wurde, wie er ist beim Leben gefressen ist. Es hat mir gelungen. Wenn man naher ansieht, kann er eine Schnauze, ein dunkles Auge, einen Mund sehen. Tatsachlich ist dieses Geschopf lebendig.
Der Ubergang

Ein Mann untertauscht und der Zustand des Ubergangs kann man mit dem Ubergang aus einer Welt in die andere, aus den Leben in das Tod, vergleichen.
Das Fangeisen

Es ist ein Zeichnungsreihe „Das Fangeiesen“ genannt. Das in Zeichnungen stehende Thema ist das Thema des Starkes und des Schwaches. Der Starke ist so schon, stahl, glanzende und der Schwache ist ekelhaft und widerlich. Die Mowe, mit Flugel, die in Messer oder Glasscherbe ubergehen, fliegen uber den Starke und den Schwache.
Rest auf dem Sand

Das Motiv ist sehr einfach: man erholt sich am Strand. Das Bild ist sehr idyllisch: in der Ferne gibt es schones Meer, herum – der Sand, in dem Himmel – die Sonne. Er versteckt sich unter dem Schatten eines Sonnenschirms. Es kann zu Ende kommen, wenn es so schon aussieht. Du bist allein und niemand ist herum, aber dein Schicksal folgt dich. Und solches harmlose Ding, wie ein Sonnenschirm, kann sich in etwas furchtbar verwandeln. Ein Moment, der Sonnenschirm ist geschlossen und alles ist zu Ende. Man kann es mit die Uberschwemmung in Thailand vergleichen: die Menschen sa?en an der Kuste und die schone Fisch wurden am Kuste geworfen, die Menschen herankamen und sie zu sehen… Sie hoben die Kopfe und sah die Saule des Wassers. Die Sonne scheint, es gibt keinen Wind, keinen Hinweis auf die Katastrophe. Inzwischen viele Menschen wurden durch Geschwemm zerdruckt gegen Steine und Gebaude. So der Tod kann jederzeit kommen.
Nach dem Gemetzel

Es ist ein die Schlacht zwischen den Mann und das „Tier“. Sterbend, sind sie sehr ahnlich. Es ist so aus der Sicht des Weltalls. Aber es nur scheint uns, dass die Kluft gro? ist.
Es wird spater

Hier ist die globale Idee des Werks: man arbeitet das ganze Leben wegen das Gold, Brillanten. Im Allgemeinen, niemand es braucht. Er selbst braucht es nicht in dem wichtigsten Augenblick seines Lebens – wenn es nicht hier mehr.
Es gibt eine Theorie, dass es keines Universum in einige Milliarden Jahre wird. Wir werden wie Phantome in dem toten Raum fliegen. Es ist eindrucksvoll fur mich, weil wozu wir arbeiten, wenn sowieso hier nichts bleiben wird. Andererseits, sind die Milliarden Jahre solche unaussprechliche und riesige Berechnung fur uns, dass es ein Zweck hat um etwas zu tun, so die nachsten Generationen ein interessantes Leben haben. Unter diesem Gesichtspunkt ist es besonders interessant diese momentane Zeichnung zu beobachten.
Seiner Kreuz

Dieses Werk ist sehr biblisch. Jeder muss sein Kreuz aus sich nehmen, unabhangig wie er gewichtig ware. Man muss nicht der fremde Kreuz tragen, der er mochtet, aber seiner. Man kann sagen, dass dieses Werk uber das Leben und den Tod ist, weil der Kreuz nicht immer uns zu dem Wohl voranfuhrt. Unabhangig wie gewichtig der Kreuz ware, muss man seinen Kreuz tragen bis zum Ende. Das ist der Lebenszweck eigentlich in dieser Welt.
Angriff auf Drogen

Dieses Werk setzt das Thema “Urlaub am Strand” fort. Wenn man einen Urlaub hat, befindet er sich in dem Zustand der Euphorie. Wenn der Tod in diesem Augenblick kommt, ist er sich leicht abfindet. Man kann sagen, in diesem Fall ist der Tod die Fortsetzung des Rausches.
Die Pyramide

Dieses Werk ist uber unsere Zweifel. Was ist besser: zu leben oder zu sterben? Eine riesige Pyramide, oder eine Klinge, steckt das Gehirn durch, und lasst nicht entscheiden: das Leben oder den Tod? Wirklich, so steht die Sache. Das Werk ist bedeutsam fur mich und es meiner Thema entsprechend ist.
Die Kolonne

Wenn man das Kernstuck hat, das die Kolonne genannt werden kann, kann man in der Ewigkeit bleiben. Aber es ist moglich nur wenn das Kernstuck alle herabgefallenen Schlagen durchkampft.
In dem Theater

Ein Mann kam ins Theater mit einem Facher und sieht hinter ihm, was auf die Buhne ist. Der Facher ist aus Dolche hergestellt zugleich. Dieses Werk gehort zu dem Periode, wenn ich wusste nicht, was ich tat. Ich auf die Spur kam.
33

Ein Mann, der Talente, Starke, Verstand hat, will fur immer so bleiben. Dieses Werk ist uber Mannes Weggehen in der Fulle der Kraft. Das ist der Selbstmord. Er nimmt nicht der Schwache an und will nicht andere Menschen ihn schwach zu sehen. Er will solcher in Ewigkeit bleiben.
Vor einer Sekunde war er die Ganze. Jetzt ist es eine unwirkliche Masse verschiedener Dinge, die dieser Welt ein fur allemal lassen.
Der Weggehen

Dieses Werk ist auch uber das Leben und den Tod. Der Wal, der ans Ufer geworfen ist, ist hier dargestellt. Er liegt an dem Sand, versteinert als eine Skulptur. Eigentlich lebt er weiter, er verkorpert eine gewisse Schonheit. Man muss verstehen, wenn man auf dem Boden liegt, es bedeutet nicht, dass er gestorben ist. Und umgekehrt.
Auf dem Richtblock

Hier ist der Kopf des Mannes dargestellt, der ist abzuhauen. Dieser Kopf ist mit Gedanken uber die Frau voll. Tatsachlich, liegt die Frau in seinem Kopf. Es gibt nichts, au?er ihr. Darum findet Hinrichtung statt.
Die Kugel

Die Kugel, die in einen Mann fliegt, oder ein Tier, wenn sie in dem Korper hineingeht, ist auf diesem Werk dargestellt. Dabei kann man der Henker sehen. Er ist breitschultrig und hat das Mordwerkzeug in seinen Handen. Er ist in der Tat nicht. Ich darstellte den Todmoment nicht. Ich darstellte Erwartung, deshalb sind die Blutstropfen in der Ecke als unecht.
Die Neigung

Zwei nahe Menschen streben aufeinander zu. Der naher sie kommen, der schmerzhafter ist es fur sie.
Das Urteil / 2

Das erste Werk stellt den kurzen Augenblick des Ubergangs aus einer Welt in die andere dar. An dem zweiten ist diesen Augenblick ist nicht so kurz. Es gibt 3 Helden, die durch ein Portal gehen. Sie haben wenig das Irdische. Sie verwandeln sich in Phantomen. Diese Welt existiert parallel mit unserer Welt und sie beeinflusst uns stark. Man kann dieses Motiv biblisch finden: was wir in der unseren Welt erreichten haben, beeinflusst was uns in der „andere Welt“ erwartet.
Die Meisten haben Angst von dem Tod. Man lebt im Angst: fur sich, fur seine Kinder, fur seine Zukunft. So in gewissem Sinne ist der Tod Erleichterung: wenn er kommt, hat man keine Dinge Angst zu haben.
Die neunte Runde

Durch dieses Werk mochte ich sagen, dass man in jedem Zustand alles, was er wollt, erreichen kann.
Ein Boxer die zweite Geige am Ringe spielt. Seine Hauptaufgabe ist sich bis die letzte Runde zu halten und dann muss er den entscheidenden Sto? fuhren. Er ist am Rande. Ich stellte den Wendepunkt dar. Die andere Welt ist sehr nah, aber man “hier” ist. Er muss sich alle Muhe geben um „hier“ zu bleiben.
Ich mochte sagen, dass man immer siegen muss. Man muss alles zu Ende fuhren. Man kann zerstoren innen sein, sich um dem Abbruch mit Geliebte Sorgen oder Verlust von geliebten Menschen machen, und andere. Manchmal haufen viele Probleme zugleich und der Schlag ist sehr gewaltig. Trotzdem alles man immer siegen muss.
Der Mondschein. Die Jagd

Dieses Werk stellt die Verwandlung des Mannes in einen stumpfsinnigen Tier, der alles Lebendes totet, dar. Das ist ein Henker, der den Rucken steht und sich umsieht. Auf der anderen Seite hat kann man ein Hund mit blutiger Schnauze sehen. Tatsachlich verwendet man sich in einen Tier, der totet, vergewaltigt, verunstaltet. Dieser Tier lebt in jedem Mensch. Ich bin sicher, dass wenn man unbeschreibliche, unbegrenzte Macht bekommt, wird er grausam. Es ist aus einfachen Grund, dass es nicht von euch abhangig ist. Er wird schlagen, schneiden, vergewaltigen, weil es der Rausch ist. Auf dieses Vergnugen kann man nicht verzichten. Es gibt im Innern der Menschen.
Dieses Werk ist uber wahnwitzige Freiheit, die in Gewalt besteht. Jeder Mensch hat es. Deshalb strebt das Christentum die Menschen vor der Gewalt zu schutzen. Jede Gewalt, echt Gewalt ist der Tod, deshalb diese Zeichnung auch uber den Tod ist.
Der lebendes und der Tot.

Alles lebendes und schon hat das Ende. Wenn man Tee in der Kuche trinkt, denkt er nicht, dass das Licht erloschen wird und es dunkel wird. Ein fur allemal.
Ein letztes Mal

Dieses kleine Werk ist uber einen Menschen, der im Wasser ertrinkt. Er hat kein Angst mehr, er sich in das Element Schicksal ergab. Er stimmt seinem Tod zu.
Der Rausch

Viele Menschen streben nach dem Rausch: das Rauchen, der Schnaps, die Drogen. Und der Genuss ist seinem Korper zu verlassen. Das Problem besteht darin, wenn man seiner Korper verlasst, stirbt er, seine Seele weggeht.
Oft gibt es viele Dinge, die passen man nicht gut: wie er lebt, die Menschen er kommuniziert, und man strebt statt dies einen Genuss zu haben. Die Reise zum Meer ist auch die Strebung nach dem Rausch. Aber man vergisst, dass wenn er nach Rausch sucht, vergessend uber seine Freunde, Familie, strebt er nach dem Tod. Die Seele geht aus ein Zustand in dem anderen uber. So man kann sehen, dass unseres Leben ist die Strebung nach dem Tod.